| Wir machen Druck! |
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| Kontakt |
![]() Werner Becker Vorsitzender |
![]() Christel van Lier Stellv. Vorsitzende |
![]() Detlef Schwenzfeier Stellv. Vorsitzender |
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![]() Christina Appel Mitgl. des erweit. Vorstands |
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![]() Robert Mötter Ehrenvorsitzender |
![]() Hartwig Appel Ehrenvorsitzender |
![]() Steffen Roski Sozialistischer Stadtverordneter/Fraktion LUX |
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Was wir wollen -
Eckpunkte für Xanten
Bezahlbare
Mobilität am Niederrhein: Das Sozialticket muss her! -
Privatisierungsstopp in Xanten: dbx zurück in kommunale Hand! -
Schluss mit Repression: Sanktionen und Schikanen gegen ALG
II-EmpfängerInnen stoppen! -
Auf den Weg begeben: Eine Gesamtschule für alle in Xanten! - Aktiv
gegen NPD und Neonazis in Xanten: Kein Fußbreit den Faschisten! -
Jugendliche nicht hängen lassen: Stärkung der JuKuWe in
Xanten! - Im Rat für die Bürgerinnen und Bürger: Kein
CDU-Durchregieren mehr, sondern sachbezogene Zusammenarbeit!
DIE
LINKE. Gut
für
Xanten
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| Was die Presse (nicht) berichtet Wer ist wessen
Erfüllungsgehilfe? Xanten. In
der aktuellen Sitzung des DBX-Verwaltungsrates ist es zum Eklat
gekommen. Als die Neuwahl des Vorstands anstand, verließ Steffen
Roski von der F.LUX
die Sitzung aus Protest. Zeiltliche Diskrepanz Die vorzeitige
Entscheidung für den Wirtschaftsplan begründete
Bürgermeister Strunk mit den Problemen beim städtischen
Haushaltsplan: "Normalerweise werden Wirtschafts- und Haushaltsplan zum
Jahresende verabschiedet. Der Haushaltsplan wurde nicht rechtzeitig
fertig, deshalb haben wir eine zeitliche Diskrepanz drin." Der DBX
müsse einen Wirtschaftsplan haben, das sehe auch die Satzung so
vor. Der Kämmerer-Entwurf sei Grundlage des Wirtschaftsplanes des
DBX gewesen. Für den Fall, dass der Rat am 6. März diesem
Rahmen nicht folge, habe man eine Verwaltungsratssitzung einen Tag
später aberaumt. Umstrittene Maßnahmen wie der Birtener
Turm, der Alleenradweg oder der Sportplatz Lüttingen würden
nicht in Gang gesetzt. Allerdings werde man den Alleenradweg in einigen
Bereichen freischneiden, so wie es durch den Rat bislang beschlossen
wurde.
(Quelle:
NRZ,
19.
Dezember
2009,
Alexander
Florie)
Pressemitteilung: DBX
– Mitwirkung unter erschwerten Bedingungen Dass wichtige Personalentscheidungen in geheimer Abstimmung erfolgen, ist eine pure Selbstverständlichkeit und dies sieht die Geschäftsordnung des Rates der Stadt Xanten auch ausdrücklich vor. Der DBX-Verwaltungsrat hat am 15. September 2009 einstimmig beschlossen, jeweils die geltende Geschäftsordnung des Rates der Stadt anzuwenden. Nicht so Bürgermeister Strunk, der in gutsherrlicher Manier meinen Antrag auf geheime Abstimmung bei den Vorstandswahlen mit Verweis auf die DBX-Satzung abgelehnt hat. Ich habe daraufhin die Sitzung unter Protest verlassen. Aus meiner Sicht wird hier zweierlei deutlich: Der Bürgermeister betrachtet diese wichtigen Personalentscheidungen als „Kleinigkeiten“. Der im Haushalt millionenschwer veranschlagte DBX ist aber alles andere als eine politische Randerscheinung. Zudem wird offenbar, dass die Konstruktion einer „Anstalt öffentlichen Rechts“ die Mitbestimmungsrechte der Stadtverordneten aushöhlt. Fazit: Mit dem DBX geht die Stadt Xanten den Weg in die Privatisierung öffentlicher Einrichtungen. Mitreden dürfen da nur wenige, die demokratischen Rechte des Rates werden mit Füßen getreten. Für DIE LINKE folgt daraus: DBX zurück in kommunale Hand führen und die weitere Privatisierung öffentlichen Eigentums stoppen! Pressemitteilung:
Einer,
der
die
Ampel
auf
„Grün“
stellt Als es zur Abstimmung über den so genannten „Alleenradweg“ im Rahmen der Sitzung des Haupt- bzw. Finanzausschusses kam, war es der Stadtverordnete Ritter, der gemeinsam mit einer Mehrheit der CDU-Fraktion dem Lieblingsprojekt des Bürgermeisters zugestimmt hat. Ritter macht einmal mehr deutlich, dass seine politische Positionierung einem nur eindimensionalen politischen Verständnis entspringt. Ökologische Nachhaltigkeit geht nur mit sozialer Gerechtigkeit zusammen. Der Radweg, der am grünen Niederrhein so überflüssig wie ein Kropf ist, kostet der Stadt Xanten bis zum Jahr 2019 ca. 500 000 Euro, die angesichts der ökonomischen Krisenlage unbedingt für soziale Belange aufgewendet werden müssten. Das grüne Goldrähmchendenken eines Eberhard Ritter oder Tanko Scholten (CDU) huldigt einer Radfahridylle, die nur jenen entgegenkommt, die ihr schlechtes Gewissen im Medium des „sanften Tourismus“ reinigen wollen. Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt bleiben wieder einmal auf der Strecke, ein „Alleenradweg“ bringt für sie keinen konkreten Nutzen. Eine Fraktion weniger im Xantener Rat Mehr LINKE Gestaltungsmöglichkeiten im Xantener Stadtrat (2) Mehr LINKE Gestaltungsmöglichkeiten im Xantener Stadtrat (1) Überhört das Totenglöckchen! Bezug: CDU Xanten Mit tiefer Trauer und einer Träne im Augenwinkel habe ich feststellen müssen, dass die selbst ernannten Gralshüter von politischer Moral und Anstand in Xanten sich in einem Selbstfindungsprozess wähnen. Wo sind die großartigen politischen Finten geglieben, zum Beispiel einen zweiten Kandidaten gegen eine unliebsame Nörglerin im Wahlkampf aufzustellen? Wo die messerscharfen analytischen Kommentare eines Parteigranden gegen zugezogene Unruhestifter? Nein, der selbsternannte Arbeiterführer in Düsseldorf wäre „not amused“ über seine Xantener Schäfchen. Aber halb so schlimm, liebe CDU, denn zum Glück gibt es ja noch den Räuber Hotzenplotz des Xantener Rates – nennen wir ihn namentlich mal Roski -, der mit seinen LINKEN Spießgesellen dem rechtschaffenden Xantener Bürger ja bekanntlich die Wurst vom Brot stibitzen will. Dieser Mephistopheles lenkt ja prima von manchen internen Quengeleien ab. Und wenn einer seiner Partei den Rücken kehrt, der Roski ist Schuld. Übrigens: Das Wetter lässt auch zu wünschen übrig, wenn der mal nicht dahintersteckt. Also, Kopf hoch, liebe CDU, überhört einfach das
Totenglöckchen. (Michael Hinz, Stellvertretender Vorsitzender DIE LINKE. Xanten, veröffentlicht in der Rheinischen Post am 26. November 2009) Alles, was den Menschen hilft Steffen Roski sitzt künftig für DIE LINKE im Xantener Rat Für
ihn ist der Rat eigentlich kein Neuland, da saß er schon mal
für die
Grünen. Nun zieht Steffen Roski (43) als Vertreter der LINKEN in
den
Rat ein. In der 17 zu 16 Konstellation der Ratsmandate könnte dies
bei
Entscheidungen, die zur Abstimmung kommen, schon mal die alles
entscheidende Stimme sein. Roski, Lehrer für Politik, Wirtschaft
und
Sozialwissenschaften an der Gesamtschule in Goch, ist sich dessen
durchaus bewusst. "Es wird aber in erster Linie viel Arbeit auf mich
als Einzelperson zukommen."
Im Wahlkampf habe DIE LINKE sich bewusst für eine zurückhaltende Darstellung entschieden. "Wir wollten weder eine Materialschlacht, noch Kopfplakate." DIE LINKE versuche mit Themen zu punkten. Zukunftsvision Gesamtschule Zukunftsvision
ist eine Gesamtschule, in denen alle Bildungsgänge klar gegliedert
sind. "Die regionale Mittelstufe, mit der die SPD liebäugelt, kann
ich
nicht befürworten." Außerdem möchte er nachprüfen,
ob der DBX wirklich
der Wohltäter für ehemalige Arbeitslose ist. Hier gelte es
den
Haustarifvertrag zu sichten und mit den Forderungen der Gewerkschaften
zu vergleichen. "Die Vermutung liegt nahe, dass die ARGE Vermittler von
billiger Arbeitskraft ist." Zwar sei es nicht die Aufgabe des Rates,
dennoch hofft Roski auf dessen Unterstützung bei der
Einführung des
Sozialticket für sozial Schwache. Hier sei auch die
Wirtschaftsförderung gefragt. "Mobilität ist hier im Kreis
sehr teuer,
Busse haben Leerfahrten auf von Steuergeldern bezahlten Straßen,
die
Suche nach einem Arbeitsplatz wird teuer."
Er erwartet eine gute Zusammenarbeit mit den Fraktionen. "Alles, was den Menschen konkret weiter hilft, ist mir wichtig." (tob; Quelle: NRZ vom 3. September 2009) Anzeige gegen Unbekannt
Weil Wahlplakate der Partei DIE LINKE entfernt wurden, ging der Ortsvereinsvorsitzende Steffen Roski zur Polizei Jetzt ermittelt sogar die Polizei im Xantener Bundestagswahlkampf. Am Sonntag hat Steffen Roski Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Das neugewählte Ratsmitglied der Partei DIE LINKE hat bemerkt, dass an der Heinrich-Lensing-Straße vier Wahlplakate seiner Partei entfernt worden sind. Dafür hängen seit Samstag an den gleichen Stellen aber Wahlplakate der NPD. Weil nicht nachzuweisen ist, wer die LINKE-Plakate abgenommen hat, erstattete Roski als Ortsvereinsvorsitzender in Xanten Anzeige gegen Unbekannt. Nun muss die Polizei ermitteln. Es gibt einen Verdacht Einen Verdacht hat Roski aber: "Weil die NPD-Plakate dort hingen, deutet es darauf hin, dass Aktivisten dieser Partei auch unsere Plakate entfernt haben." Vor allem mache diese Aktion aber deutlich, dass es auch in Xanten Anhänger der NPD gebe. "Das ist das erste Mal, dass ich solche Plakate in dieser Menge bei uns in der Stadt sehe. Wir sind eine weltoffene und tolerante Stadt, die jährlich hunderttausend Besucher/innen empfängt. Dagegen ist die NPD mit ihren hetzerischen Parolen das falsche Zeichen." Deshalb fordert Roski die Mitglieder der anderen Parteien dazu auf, eine Stellungnahme gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Nazismus zu setzen. Er selbst wollte gestern Abend bei einer Veranstaltung mit zwei Vertretern aus Palästina und Israel das Wort ergreifen. In der Xantener Politik spielt die NPD keine Rolle. Bei der Bundestagswahl 2005 erhielt sie 74 Stimmen. Bei der Landtagswahl 2005 erhielt die NPD 46 Stimmen, bei der Kommunalwahl Ende August trat sie gar nicht an. "Wir müssen die Entwicklung trotzdem beobachten", sagt Roski, "unsere Partei wird sich diesem Thema in der kommenden Ratsperiode annehmen." (Piet Keusen; Quelle: NRZ vom 22. September 2009)
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Politisch Aktuelles
und Veranstaltungen (Stand: 8. Februar 2010) FRANKFURTER RUNDSCHAU: Höchstrichterliche Agenda-Watschen NEUES DEUTSCHLAND: Die FDP, der Hotel-Adel und die Parteispenden - es stinkt im Staate Deutschland! Illustrierte STERN: Vom Schicksal einer Leiharbeiterin Attac macht mobil - machen wir mit!
Fünf Jahre Hartz IV - niedrige Löhne sind die Konsequenz! Das Kopenhagen-Desaster - Chávez' Rede wird in den bürgerlichen Medien totgeschwiegen - nicht so bei uns! Gemeinden brauchen verlässliche Finanzierung! Sie lassen die Katze aus dem Sack: Die Daumenschraube soll weiter angezogen werden Keine Partnerschaft Xanten-Beit Sahour: Offener Brief von Till Gisbertz Sahra Wagenknecht über das Elend und Ende der Privatisierungen
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Aus
dem
Wahlprogramm DIE LINKE. NRW
Original sozial - konsequent solidarisch DIE LINKE. NRW steht für einen Neuanfang. Wir setzen nicht auf Vetternwirtschaft mit den Mächtigen, sondern auf Druck, Gegenwehr und Selbstorganisation: Für eine Gesellschaft, in der nicht länger die Profite weniger, sondern die Bedürfnisse aller im Mittelpunkt stehen. DIE LINKE. NRW steht für soziale Gerechtigkeit, für den Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft, für die Interessen der Lohnabhängigen und für die gleichberechtigte Teilhabe der vom Kapitalismus Ausgegrenzten und Aussortierten. DIE LINKE. NRW ist konsequent gegen Krieg nach außen und nach innen und steht für die Stärkung der Zivilgesellschaft. Dafür setzen wir uns ein, im Landtag und in der Gesellschaft. DIE LINKE. NRW steht für einen Politikwechsel und grundlegende Alternativen. Die Chance auf einen solchen Politikwechsel, der jetzt, mitten in der Krise, dringend gebraucht wird, erfordert Entschlossenheit und Mut. Erforderlich ist aber auch Druck aus der Gesellschaft, aus Vereinen, Verbänden, Betrieben und Verwaltungen, aus den sozialen Bewegungen. Die Menschen sollen sich aktiv einmischen. DIE LINKE. NRW wird auch im Landtag offen sein für den Protest und die Forderungen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, ihrer Gewerkschaften, der Globalisierungskritikerinnen und –kritiker, der Menschen mit Behinderungen, der Frauenbewegung, der Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Kultur, der Migrantinnen und Migranten. Ihre Ideen und ihr Engagement werden gebraucht. Nur im Zusammenspiel mit außerparlamentarischen Kräften kann DIE LINKE im Parlament Erfolg haben. Der Widerstand gegen den Abbau sozialer und demokratischer Rechte und für Alternative wird von der LINKEN. NRW auch parlamentarisch unterstützt. DIE LINKE. NRW wird sich jedoch an keiner Regierung beteiligen oder diese tolerieren, die Privatisierungen, Personal- und Sozialabbau vornimmt und die nicht die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen verbessert. Je
stärker DIE
LINKE, desto
sozialer das Land.
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| DIE
LINKE.
Xanten
setzt
auf
nicht-proprietäre, freie Software. Diese Seite wurde
unter
Verwendung von freier Software erstellt. In den "Programmatischen
Eckpunkten" der Partei DIE LINKE
heißt
es
u.a.: "Wir wenden uns gegen Patente auf Gene von Lebewesen oder Teilen
von Lebewesen, insbesondere von Menschen. Das gilt auch für
Software
und viele andere Entwicklungen, die dem Nutzen der Menschheit dienen.
Wir unterstützen die Open Source- und Open Access
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Xanten, c/o Steffen Roski,
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